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Berlin School of Public Health - Preis

Die Berlin School of Public Health würdigt seit 2018 herausragende Masterarbeiten ihrer Studierenden mit dem BSPH Preis. Eine Jury bestehend aus Mitgliedern der beteiligten Einrichtungen wählt aus den Masterarbeiten eines Kalenderjahres die besten drei  für die Auszeichnung mit dem Berlin School of Public Health - Preis aus. Die Preisverleihung findet feierlich im Rahmen der BSPH Jahresabschlussfeier statt.

Wir sind stolz auf die Leistungen unserer Studierenden!

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Der Berlin School of Public Health Preis

Die Themen der Masterarbeiten unserer Studierenden spiegeln die ganze Vielfalt von Public Health wieder. Die Berlin School of Public Health würdigt herausragende Arbeiten sowohl des konsekutiven als auch der weiterbildenden Masterstudiengänge Public Health, Epidemiologie und Applied Epidemiology. Die besten drei Masterarbeiten eines Kalenderjahres, die zusätzlich zu einer sehr guten Note noch von beiden Gutachtenden für den Preis vorgeschlagen wurden, werden mit dem Berlin School of Public Health - Preis ausgezeichnet.

Die Preise werden im Rahmen der jährlichen Jahresabschlussfeier der Berlin School of Public Health verliehen. Den Termin finden Sie unter Veranstaltungen.

Preisgeld

Für die drei ausgewählten Masterarbeiten werden folgende Preisgelder vergeben:

  1. Preis € 1.250,-
  2. Preis € 750,-
  3. Preis € 500,-

Bei der Auswahl der werden aktuelle Bedeutung, Innovationspotential, Praxisrelevanz, Nachhaltigkeit und Methodik besonders berücksichtigt.

Die Jury kann darauf verzichten, (alle) Preise zu vergeben.

Auswahl

Für den Public Health-Preis wird eine Vorauswahl von Arbeiten zur Berücksichtigung (Longlist) getroffen. Es werden alle an der BSPH eingereichten und abschließend bewerteten Masterarbeiten eines Kalenderjahres berücksichtigt, die

  1. im Durchschnitt der schriftlichen Beurteilung von beiden Gutachtern mit der Note 1,5 oder besser bewertet wurden und
  2. von beiden Gutachtern für den Preis empfohlen wurden.

Aus den Arbeiten der Longlist werden von den beteiligten Institutionen 12 Arbeiten für das Auswahlverfahren (= Shortlist) nominiert. Diese 12 Arbeiten bilden die jeweiligen Studiengänge entsprechend des prozentualen Anteils der in einem Kalenderjahr nach §3 zugelassenen Masterarbeiten ab. Die Anteile werden jährlich von der Geschäftsstelle der BSPH errechnet und den Institutionen mitgeteilt. Verantwortlich für die Nominierungen für die Shortlist sind die Institutionen, die die jeweiligen Masterarbeiten betreut haben.

Die Bewertung der Arbeiten für die Shortlist erfolgt unter folgenden Gesichtspunkten:

  • Aktuelle Bedeutung
  • Innovationspotential
  • Praxisrelevanz
  • Nachhaltigkeit
  • Methodik

Eine individuelle Bewerbung ist nicht zulässig.

Jury

Die Jury setzt sich aus Hochschullehrern und –lehrerinnen und/oder wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zusammen:

  • Ein Vertreter/eine Vertreterin der CharitéUniversitätsmedizin Berlin
  • Ein Vertreter/eine Vertreterin der Technischen Universität Berlin
  • Ein Vertreter/eine Vertreterin der Alice Salomon Hochschule
  • Ein Vertreter/eine Vertreterin des Robert Koch-Instituts
  • Der Sprecher/die Sprecherin des Direktoriums der BSPH.