Innovationsfonds-Projekt TRANSLATE-NAMSE

Die Berlin School of Public Health evaluiert gemeinsam mit dem Zentrum für evidenzbasierte Gesundheitsforschung Dresden das Innovationsfonds-Projekt TRANSLATE-NAMSE.

Im Rahmen des Projekts soll eine Verbesserung der Versorgung von Menschen mit seltenen Erkrankungen erreicht werden.

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BSPH begleitet TRANSLATE-NAMSE wissenschaftlich

Neun Zentren für Seltene Erkrankungen an Universitätskliniken in Deutschland haben sich zusammengeschlossen, um einzelne zentrale Maßnahmen aus dem Nationalen Aktionsplan für Menschen mit Seltenen Erkrankungen (NAPSE) umzusetzen. Das Projekt wird von den gesetzlichen Krankenkassen AOK Nordost und BARMER, sowie der Allianz Chronischer Seltener Erkrankungen (ACHSE) e.V. unterstützt.

Die Evaluierung der Maßnahmen wird von den Projektpartnern, der Berlin School of Public Health (BSPH) und dem Zentrum für evidenzbasierte Gesundheitsversorgung der Technischen Universität Dresden  vorgenommen.

Das gemeinsame Ziel ist es, dass die durchgeführten Maßnahmen in Zukunft in die Regelversorgung übernommen werden. Die Zentren haben sich so aufgestellt und vernetzt, dass sie sich in der Expertise ergänzen und bundesweit verteilt sind.